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Richter 11:2

und als das Weib Gileads diesem Söhne gebar, und die Söhne des Weibes heranwuchsen, vertrieben sie Jephtha und sprachen zu ihm: Du darfst in unserer Familie nicht miterben, denn du bist der Sohn eines anderen Weibes!

Textbibel von Kautzsch und Weizsäcker

In Der King James Version

And Gilead’s wife bare him sons; and his wife’s sons grew up, and they thrust out Jephthah, and said unto him, Thou shalt not inherit in our father’s house; for thou art the son of a strange woman.

Im Zusammenhang

1Der Gileadit Jephtha war ein tapferer Held, aber er war der Sohn einer Buhlerin; Gilead hatte Jephtha gezeugt,

3So entwich Jephtha vor seinen Brüdern und nahm seinen Aufenthalt im Lande Tob. Da scharten sich um Jephtha nichtsnutzige Leute, die zogen mit ihm aus.

Lies ganz Richter 11

Querverweise

Genesis 12:10Es kam aber eine Hungersnot ins Land. Da zog Abram hinab nach Ägypten, um sich eine Zeit lang dort aufzuhalten, denn die Hungersnot lag schwer auf dem Lande.

Deuteronomy 23:2Der Gemeinde Jahwes darf keiner angehören, der durch Hodenzerquetschung oder durch das Abschneiden der Harnröhre verstümmelt ist.

Proverbs 5:3Denn von Honigseim triefen die Lippen der Fremden, und glätter als Öl ist ihr Gaumen.

Proverbs 6:24daß du bewahrt werdest vor dem bösen Weibe, vor der glatten Zunge der Auswärtigen.

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