The Bible Software
bible.software › 2. Johannes › 2. Johannes 1 › 2. Johannes 1:7

2. Johannes 1:7

Denn viel Verfuhrer sind in die Welt kommen, die nicht bekennen Jesum Christum, daß er in das Fleisch kommen ist. Dieser ist der Verfuhrer und der Widerchrist.

Deutsch Bolsingerߴs Luther 1545 Bibel (moderne Rechtschreibung)

In Der King James Version

For many deceivers are entered into the world, who confess not that Jesus Christ is come in the flesh. This is a deceiver and an antichrist.

Im Zusammenhang

6Und das ist die Liebe, daß wir wandeln nach seinem Gebot. Das ist das Gebot, wie ihr gehoret habt von Anfang, auf dati ihr daselbst innen wandelt.

8Sehet euch vor, daß wir nicht verlieren, was wir erarbeitet haben, sondern vollen Lohn empfangen.

Lies ganz 2. Johannes 1

Querverweise

John 1:14Und das Wort ward Fleisch und wohnete unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingebornen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.

2 Peter 2:1Es waren aber auch falsche Propheten unter dem Volk, wie auch unter euch sein werden falsche Lehrer, die neben einfuhren werden verderbliche Sekten und verleugnen den Herrn, dersie erkauft hat, und werden uber sich selbst führen eine schnelle Verdammnis.

1 John 2:26Solches habe ich euch geschrieben von denen, die euch verfuhren.

Revelation 12:9Und es ward ausgeworfen der grade Drache, die alte Schlange, die da heidt der Teufel und Satanas, der die ganze Welt verführet; und ward geworfen auf die Erde; und seine Engel wurden auch dahin geworfen.

Dieser Vers In Anderen Ausgaben

King James VersionBíblia Portuguesa MundialLuther Bibel (Deutsch)Bible Louis Segond (Français)Библия (Русский)新标点和合本성경 (한국어)聖書 (日本語)الكتاب المقدس باللغة العربية، فان دايكBiblia TakatifuBibbia Diodati (Italiano)Kinh Thánh (Tiếng Việt)Biblia Cornilescu (Română)

Studiere 2. Johannes 1:7

Matthew HenryJamieson-Fausset-BrownAdam ClarkeAlbert BarnesJohn WesleyJohn CalvinScofieldWilliam BurkittFamily Bible NotesGeneva Bible Notes (1599)
← 2. Johannes 1:62. Johannes 12. Johannes 1:8 →