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Richter 11:2

Da aber das Weib Gileads ihm Kinder gebar, und desselben Weibes Kinder grofi wurden, stießen sie Jephthah aus und sprachen zu ihm: Du sollst nicht erben in unsers Vaters Hause, denn du bist eines andern Weibes Sohn.

Deutsch Bolsingerߴs Luther 1545 Bibel (moderne Rechtschreibung)

In Der King James Version

And Gilead’s wife bare him sons; and his wife’s sons grew up, and they thrust out Jephthah, and said unto him, Thou shalt not inherit in our father’s house; for thou art the son of a strange woman.

Im Zusammenhang

1Jephthah, ein Gileaditer, war ein streitbarer Held, aber ein Hurenkind. Gilead aber hatte Jephthah gezeuget.

3Da floh er vor seinen Brüdem und wohnete im Lande Tob. Und es sammelten sich zu ihm lose Leute und zogen aus mitihm.

Lies ganz Richter 11

Querverweise

Genesis 12:10Es kam aber eine Teurung in das Land. Da zog Abram hinab in Agypten, daß er sich daselbst als ein Fremdling enthielte; denn die Teurung war groß im Lande.

Deuteronomy 23:2Es soil kein Zerstoftener noch Verschnittener in die Gemeine des FIERRN kommen.

Proverbs 5:3Denn die Lippen der Hure sind süß wie Honigseim, und ihre Kehle ist glatter denn 01,

Proverbs 6:24auf daß du bewahret werdest vor dem bosen Weibe, vor der glatten Zunge der Fremden.

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