The Bible Software
bible.software › 2. Korinther › 2. Korinther 1 › 2. Korinther 1:8

2. Korinther 1:8

Wir möchten nämlich euch, ihr Brüder, nicht in Unkenntnis lassen über die Bedrängnis, die wir in Asien zu erdulden hatten. Sie traf uns ungewöhnlich schwer, ja, über unsere Kraft, so daß wir am Leben selbst verzweifelten;

1924 Grünewaldbibel

In Der King James Version

For we would not, brethren, have you ignorant of our trouble which came to us in Asia, that we were pressed out of measure, above strength, insomuch that we despaired even of life:

Im Zusammenhang

7So steht denn unsere Hoffnung für euch fest begründet, weil wir wissen, daß ihr am Leiden ebenso teilhabt wie am Troste.

9wir trugen unser Todesurteil schon in uns. Wir sollten eben das Vertrauen nicht auf uns selbst setzen, vielmehr auf Gott, der die Toten auferweckt.

Lies ganz 2. Korinther 1

Querverweise

1 Samuel 20:3Aber David beteuerte wiederum und sprach: "Dein Vater weiß gut, daß ich mit dir gut stehe. Er denkt: Das soll Jonatan nicht erfahren, daß er sich nicht gräme. Aber so wahr der Herr lebt und du lebst! Nur ein Schritt ist zwischen mir und dem Tod."

Acts 19:23Es entstand aber um jene Zeit ein ganz gewaltiger Aufruhr wegen der Lehre des Herrn.

1 Corinthians 4:8Ihr seid schon gesättigt. Ihr seid reich geworden. Ihr seid Könige geworden ohne uns. O daß ihr doch schon Könige wäret, dann wären wir es mit euch.

1 Corinthians 16:9denn eine weite, einflußreiche Tür steht mir offen, doch sind es auch viele Gegner.

Dieser Vers In Anderen Ausgaben

King James VersionBíblia Portuguesa MundialLuther Bibel (Deutsch)Bible Louis Segond (Français)Библия (Русский)新标点和合本성경 (한국어)聖書 (日本語)الكتاب المقدس باللغة العربية، فان دايكBiblia TakatifuBibbia Diodati (Italiano)Kinh Thánh (Tiếng Việt)Biblia Cornilescu (Română)

Studiere 2. Korinther 1:8

Matthew HenryJamieson-Fausset-BrownAdam ClarkeAlbert BarnesJohn WesleyJohn CalvinScofieldWilliam BurkittFamily Bible NotesGeneva Bible Notes (1599)Robertson's Word Pictures
← 2. Korinther 1:72. Korinther 12. Korinther 1:9 →