Offenbarung 2:28
As ik vun min Vader kregen hef un will em geven den Morgensteern.
Dat Nie Testament (Bugenhagen)
In Der King James Version
And I will give him the morning star.
Im Zusammenhang
27Un he schall se höden mit en isern Staff, un as en Pötter sin Pött schall he se tweismieten.
29Wokeen Ohren hett, de hör, wat de GEist to de Gemeenen seggt.
Querverweise
Luke 1:78Dörch de hartliche Barmhartigkeit vun unsen GOtt, dörch weke uns besöcht hett de Upgang ut de Hög,
Revelation 22:16Ik, JEsus, hef min Engel schickt, ju all düt to tügen för de Gemeenen. Ik bün de Wuttel vun David sin Geslecht, de helle Morgensteern. He hett en Kuhl gravt un makt, un he full in de Kuhl, de he makt harr. De Heiden sünd versunken in de Kuhl, de se sülvst makt hebbt, ehr Fot is in dat Nett fungen, dat se sülvst versteken hebbt. De HErr is König ümmer un ewiglich, de Heiden möt ut Sin Land umkamen. Do seeg man den Unnergrund vun de Waters un de Grund vun de Eer war updeckt, HErr, vun Din Schellen, vun de Odem un dat Schnuven vun Din Nees. Mine Kräfte sünd verdrögt as en Potschart, un min Tung klevt an min Gagel, un Du leggst mi in den Dod. Kehr Di to mi un wes’ mi gnädig, denn ik bün eensam un elend. Mine Tied steiht in Din Hann, redd mi vun mine Fiende ehr Hann un vun de, de mi verfolgen doht. Enen König helpt nich sin grote Macht, en Ries ward nich rett dörch sin grote Kraft. Den HErrn Sin Ogen seht up den Rechtfardigen un Sin Ohren hört up ehr Schrien. Mit de Tafelbröders, de dar heuchelt un spotten doht un ehr Buk füllt, biet se ehr Tähn tosamen öwer mi. Dat lütt Beten, dat een Gerechte hett is beter as dat grote Deel vun veele Gottlose. Awer ik töv, HErr, up Di, un Du HErr, min GOtt, warrst mi erhörn. Se mött in ehr Schand sik verfehrn, de öwer mi schrien doht: Ha, ha! Däglich is min Smach vör mi un min Angesicht is vull vun Schand. Man föhrt se mit Freuden un Vergnögen, un se gaht in König sin Palast. Awer GOtt ward min Seel erlösen ut dat Dodenriek sin Gewalt, denn He ward mi annehmen. Sela. Awer to den Gottlosen sprickt GOtt: Wat verkündigst du Min Gesetze un nimmst Min Bund in din Mund! Rett mi vun de Blotschulden, GOtt, de Du min GOtt un HEiland büst, dat min Tung vun Din Gerechtigkeit grotspreken kann. De Dod schall se inhaln un möt lebendig in de Höll fahrn, denn dar is nicks as Bosheit mank ehr Hupen. Lat se hen un her lopen na Spies un murren, wenn se nich satt ward. Kamt her, hört to, Alle, de ji GOtt fürchten doht. Ik will vertelln, wat He an min Seel dahn hett. GOtt Sin Barg is en fruchtbaren Barg, en grot un fruchtbar Gebirg. Dat mi de Waterflot nich versupen deiht, un de Deepe nich verslingen un dat de Born nich öwer mi tosamen gah. Ik gah umher in den HErrn, HErrn, Sin Kraft, ik sprek alleen grot vun Din Gerechtigkeit. Uppe Eer, baben up de Bargen ward dat Korn dick stahn, sin Frucht ward bevern as de Libanon un ward grönen in de Städ’ as Gras up Eerden. Ik dach awer daröwer na, dat ik dat begriepen much, awer dat weer mi to swar. Dag un Nacht is Din; Du makst, dat beide, Sünn’ un Stern’, ehr gewissen Lop hebbt. Du hest Din Volk erlöst gewaltiglich, Jakob un Joseph sin Kinner. Sela. Un leet Beeke ut den Felsen fleeten, dat se dal fleeten dän as Waterströme. Un hol em in Bu, den Din rechte Hand plant hett un den Du Di fast utwählt hest. Un de den HErrn hassen doht, möt an Em fehlen, ehr Tied awer ward ewiglich duern. So verfolg se mit Din Wedder un mak se bang mit Din Unwedder! Wend Di to mi, wes’ mi gnädig, stärk Din Knecht mit Din Macht, un help Din Magd ehr Söhn! Ik bün elend un ahnmächtig, dat ik so verstött bün, ik lied Din Schrecken, dat ik ganz verzagen doh. Glücklich is dat Volk, dat juchen kann! HErr, se ward in dat Licht vun Din Angesicht umhergahn; Wies Dine Knecht Dine Werke un Din Ehr ehr Kinner. Ik will em satt maken mit lang Leven un will em wiesen Min Heil. De 92. Psalm. Dat se verkündigen doht, dat de HErr so fromm is, min Fels, un is keen Unrecht an Em. De 93. Psalm. Wokeen steiht bi mi gegen de Boshaftigen? Wokeen tred to mi gegen de Öweldoers? Dat de Heiden den HErrn Sin Namen fürchten doht, un alle Könige up de Eer Din Ehr; Wenn de Wind daröwer weiht, so is se nich mehr da, un ehr Stell kennt se nich mehr. Dat den HErrn Sine Böm vull Saft staht, de Cedern vun Libanon, de He plant hett. Un He leet en dühre Tid in dat Land kamen un nehm allen Vörrath vun Brod weg. Un se empörten sik gegen Moses in dat Lager, gegen Aaron, den HErrn Sin Hilligen. Dat He iserne Döhren entwei brickt un iserne Riegel tweisleiht. Darum dat he so gar keen Barmhartigkeit harr, sonnern den Elenden un Armen un den Bedrövten verfolgen dä, dat he em dod maken schull. De Himmel is öwerall den HErrn Sin, awer de Eer hett He de Minschenkinner geven. O, HErr, ik bün Din Knecht; ik bün Din Knecht, Din Magd ehr Söhn. Du hest min Bann entwei reten. Den HErrn Sine Rechte sünd hoch makt, den HErrn Sine Rechte behollt den Sieg. Ik hef Lust to Dine Rechte un vergeet Din Wort nich. Ehr Presters will Ik mit Heil ankleden un ehre Hilligen schüllt fröhlich sien. Se hebbt Müler un snackt nich, se hebbt Ogen un seht nich. De Sin Volk dörch de Wüstenie föhrn dä, denn Sin Gudheit besteiht up ewig. Dine Ogen seegen mi, as ik noch ahn Gestalt weer, un weern alle Dag’ in Din Bok schreven, de noch warrn schulln, obschonst keen eenzig vun ehr dar weer. Du makst Din Hand up un makst Allns satt, wat leven deit, mit Wolgefalln. He gift Snee as Wull, He streut Riep as Asch.