bible.software › Offenbarung › Offenbarung 22 › Offenbarung 22:5
Offenbarung 22:5
Un dar ward keen Nacht wesen un keen Lücht oder dat Licht vun de Sünn ward nödig wesen, denn GOtt, de HErr, ward se hell maken, un se ward regeern vun Ewigkeit to Ewigkeit. Darum bestaht de Gottlosen nich in dat Gericht, noch de Sünder in de Gerechten ehr Gemeen. He ward ins mit se reden in Sin Torn un mit Sin Grimmigkeit ward He se schrecken. Mit min Stimm rop ik den HErrn an, so erhört He mi vun Sinen hilligen Barg. Sela. Bewert, awer sündigt nich. Sprekt mit jug Hart up jug Lager un west still. Sela. Denn Du büst nich en GOtt, den gottlos Wesen gefallen deiht, wer bös is, de blift nich vör Di. Wend Di to mi, HErr, un rett mine Seele, help mi, wiel Du gut büst. Wenn ik Böses vergolden hef, de so fredsam mit mi leven doht, oder de, de mi ahn Orsak Fiend weern, benadeeligt? Wat is de Minsch, dat Du an em denken deihst un dat Minschenkind, dat Du up em achten deihst? Denn Du föhrst ut min Recht un min Sak, Du sittst up den Stohl as en rechte Richter. He fahrt fort mit sin Dohn ümmerlos, Dine Gerichte sünd wiet vun em, he handelt trotzig mit all sin Fiende. De HErr findt, dat de Rechtfardige bewahrt is, awer Sin Seel haßt den Gottlosen un de, de dar geern freveln doht. De dar seggen doht: Unse Tung schall Överhand hebben, uns kummt dat to to reden, wokeen is uns Herr? Dat min Fiend nich grotprahlen kann, he si öwer mi mächtig warn, un min Weddersakers sik nich freuen, dat ik unnerliggen doh. Dar fürcht se sik, awer GOtt is bi de Gerechten ehr Geschlecht. Wer sin Geld nich up Wucher deiht un nimmt nich Geschenke öwer den Unschuldigen. Wer dat deiht, de ward wol blieven. De 16. Psalm. De HErr awer is min Gut un min Deel, Du hollst min Arvdeel in de Hann. Hol minen Gang up Din Fotstieg, dat mine Tritte nich utglieden doht. Denn mi umgeven den Dod sin Bande un unheilvolle Waterbeke verschrekten mi. Ehr Richtsnor geiht ut in alle Lann un ehr Red an dat Enn vun de Welt, He hett de Sünn en Hütt in desülvige makt. He gev di wat din Hart begehrn deiht un föhr ut all dine Ansläge. He bä Di um dat Leven, so gifst Du em langes Leven ümmer un ewiglich. Unse Vaders höpten up Di, un as se höpten, holpst Du se ut. Du deckst vör mi en Disch gegenöver vör min Fiend. Du salvst min Kopp mit Öl un schenkst mi vull in. De ward Segen vun den HErrn empfangen un Gerechtigkeit vun GOtt, de sin Heil is. Föhr mi in Din Wahrheit un lehr mi; denn Du büst de GOtt, de mi helpen deiht, däglich harr ik up Di. Ik haß de Boshaftigen ehre Versammlung un sitt nich bi de Gottlosen. Denn He bedeckt mi in Sin Hütt in de böse Tied, He versteckt mi hemlich in Sin Telt un bringt mi up en Fels. Denn se wöllt nich achten up den HErrn Sin Dohn, noch up de Warke vun Sine Hann, darum ward He se intwei breken un nich buen. Den HErrn Sin Stimm brickt de Cedern entwei, de HErr brickt de Cedern up den Libanon entwei. Ji Hilligen, lovsingt den HErrn, dankt un priest Sin Hilligkeit. Du wullst mi doch ut dat Nett trecken, dat se mi stellt hebbt, denn Du büst mine Stärke. Darum bekenn ik Di min Sünd un verhehl min Missedat nich. Ik sprok: Ik will den HErrn min Öwertredung bekennen. Dar vergevst Du mi de Missedat vun min Sünd. Sela. He hett Gerechtigkeit un dat Recht leef. De Eer is vull vun den HErrn Sin Gnade. Do ik den HErrn söken dä, antworde He mi un rett mi ut alle Furcht. Lat se warrn as Kaff vör den Wind un den HErrn Sin Engel ward se wegstöten. Sonnern se tracht up ehr Lager na Schaden un staht fast up den bösen Weg un schuet nicks Arges. Befehl den HErrn dine Weg’ un höp up Em, He ward dat gud maken. Denn min Sünden gaht öwer min Kopp, as en sware Last sünd se mi to swar warn. Awer, HErr, lehr mi doch, dat dat en End mit mi hebben mutt un dat min Leven en End hett un ik weg mutt. Glückselig is de, de sin Hoffnung setten deiht up den HErrn un sik nich kehrt na de Hoffärtigen hen un de mit Lögen umgahn doht. Ik sprok: HErr, wes’ mi gnädig, heel min Seel, denn ik hef an Di sündigt. Wenn ik denn daran denk, so schürr ik min Hart rut bi mi sülvst; denn ik wull geern hengahn mit den Hupen un mit em wandern to GOtt Sin Hus, mit Fröhlichkeit un Danken mank den Hupen, de dar fiern doht. Wat bedrövst du di, min Seel, un büst so unruhig in mi! Töv up GOtt, denn ik warr Em noch danken, dat He min Angesicht sin Hülp is, un dat He min GOtt is. De 44. Psalm. GOtt, Du büst desülvige min König, de Du Jakob Hülp toseggen deihst. Dat mutt Di gelingen in Din Smuck, treck her, mit Wahrheit, Sanftmödigkeit un Gerechtigkeit, so ward Din rechte Hand Wunner dohn. Dennoch schall GOtt sin Stadt fin lustig blieven mit ehr Borns, wo den Höchsten Sine hilligen Wahnungen sünd. He wählt uns ut ton Arfdeel, Jakob sin Herrlichkeit, den He leef hett. Sela. Denn süh, Königs sünd versammelt un mit eenanner vöröwer trocken. Wi wöllt en guden Spruch hörn un en fien Gedicht up de Harp speelen. Versammelt Mi Mine Hilligen, de den Bund slaten hebbt unner Opfer. Denn ik seh min Missedaht in un min Sünn is ümmer vör mi. Du redst leever Böses as Gudes un leever falsch as recht. Sela. Wöllt denn de Öweldoers sik nich seggen laten? De min Volk freten, as eten se Brod? GOtt ropt se nich an. Denn fröm Lüd sett sik gegen mi up un schreckliche Lüd staht mi na min Seel un hebbt GOtt nich vör Ogen. Sela. Min Hart is bang in min Lief un de Furcht för den Dod is up mi fulln. Ik will vun GOtt Sin Word grotspreken, up GOtt will ik höpen, un nich bang sin; wat schull mi dat Fleesch wol dohn? Ik ligg mit min Seel mank de Löwen. De Minschenkinner sünd Flammen, ehr Tähn sünd Spieße un Pielen un ehr Tungen sünd scharpe Schwerdter. Ehr Wuth is gliek as de Slang ehr Gift, as en dove Otter, de ehr Ohr tostoppt, Se lopt ahn min Schuld un makt sik fardig. Wak up, wi möt to gahn un mak de Ogen up. Denn Du hest Din Volk wat Hartes andahn, Du hest uns en Drunk Wien geven, dat wi nich grad stahn künnt. Ik will wahnen in Din Telt ewiglich un Schutz söken unner de Schirm vun Din Flüchten. Sela. Se denkt blot, woans se em dämpt, beflitigt sik de Lögen, gevt gode Word, awer in ehr Hart flucht se. Sela. Dasülvst wull ik Di geern laven min Lebenlang, un min Hand in Din Namen upheven. Dat se heemlich den Frommen scheeten doht; up eenmal scheet se up em un sünd nich bang. Wol den, den Du utwählt un to Di kamen letst, dat he wahnen kann in Din Höv’, de hett rieken Trost vun Din Hus un Din hilligen Tempel. Kamt her, un seht an GOtt Sine Werke, de so wunnerlich is mit Sin Dohn mank de Minschenkinner. De Völker freut sik un jucht, dat Du de Lüd recht richten deihst un de Lüd up Eerden regeeren deihst. Sela. Singt GOtt, lovsinget Sin Namen. Makt Platz vör den, de dar sachten herfahren deiht, He heet HErr, un freut jug vör Em. De mi ahn Orsak hassen doht, darvun sünd mehr, as ik Haar up den Kopp hef. De mi unbillig fiend sünd un mi verdarvt, sünd mächtig. Ik mutt betalen, wat ik nich rovt hef. Freuen un fröhlich möt sin na Di, de na Di fragen doht un de Din Heil leef hebbt, ümmer seggen: Hochgelavet si GOtt! Denn Du büst min Toversicht, HErr, HErr, min Hoffnung vun Jugend up. Man ward Di fürchten, so lang de Sünn un de Maand bestaht, vun Kind to Kinneskinner. Se sünd nich in Unglück as anner Lüd un ward nich plagt as anner Minschen. Man süht de Äx baben her blinken, as man in en Wald hauen deiht; Ik sprok to de Grotsprekers, sprekt nich vun mi so grot, un to de Gottlosen: Pucht nich up Gewalt. Du büst herrlicher un mächtiger as de Bargen vull Rovgud. Min Ogen hollst Du, dat se waken doht, ik bün so ohnmächtig, dat ik nich snacken kann. He rich en Tügnis up in Jacob un gev en Gesetz in Israel, dat He unse Vaders befohl, ehr Kinner to lehren; HErr, wa lang wullt Du so sehr törnen un Din Iver as Füer brennen laten? HErr, GOtt Zebaoth, wa lang wullt Du törnen öwer dat Gebet vun Din Volk? Denn dat is de Wies in Israel un en Recht vun den GOtt Jacobs. Awer se lat sik nich seggen un acht dat nich, se gaht ümmer hen int Düstern; darum möt alle Grundvesten ünner dat Land fallen. Man her darmit, sprekt se, lat uns se utrodden, dat se keen Volk sünd un dat Nüms mehr an den Namen Israel denken deiht! Glücklich sünd de, de in Din Hus wahnen un Di ümmerlos laven doht! Sela. Tröst uns, GOtt, unse HEiland un lat af vun Din Ungnad öwer uns! Denn Du, HErr, büst gud un gnädig, vun grote Gudheit för All de Di anropen doht. Man ward to Zion seggen, dat allerlei Lüd darin geboren ward un dat He, de Högste, se buen deiht. Ik bün achtet as de, de na de Höll rin kamt, ik bün as en Mann, de keen Help hett. Ik will Di ewiglich Nakamen verschaffen un Din Stohl buen vun Geslecht to Geslecht. Sela. Du letst se darhen fahren as en Strom un sünd as en Slap, gliek as en Gras, dat doch bald drög ward, Dat du nich bang warrst vör dat Gruen vun de Nacht, vör de Pieln, de des Dags fleegen doht, Denn HErr, Du letst mi fröhlich singen vun Dine Werke un ik rühm din Hann ehr Wark. Din Wort is en rechte Lehr. Hilligkeit is de Zier vun Din Hus ewiglich. De 94. Psalm. HErr, se slagt Din Volk tonicht un plagt Din Arfdeel! Sin is de See un He hett se makt un Sin Hann hebbt dat Dröge bereitet. Denn all de Götter sünd Götzen, awer de HErr hett den Himmel makt. Bargen smöllt as Wass vör den HErrn, vör den Herrscher öwer den ganzen Eerdborr. Lavt den HErrn mit Harpen, mit Harpen un mit Psalmen, Erhevt den HErrn, unsen GOtt, bedt an to Sin Fotschemel, denn He is hillig. Denn de HErr is fründlich un Sin Gnad duert ewig, un Sin Wahrheit up ewig. De 101. Psalm. En Psalm vun David. De sin Neegsten heemlich verleumden deiht, den vertilg ik. Ik mag den nich, de stolte Geberden un hogen Moth hett. Min Hart is slan un verdrögt as Gras, dat ik ok vergeten doh, min Brod to eten. De din Mund fröhlich makt, so dat du wedder jung warrst as en Adler. De Du dat Eerdriek gründen deihst up sin Grundfest, dat dat blift ümmer un ewig. Denkt an Sine Wunnerwerke, de He dahn hett, an Sine Wunner un an Sin Wort; Dat wi sehn mögt Dine Uterwählten ehr Wolfahrt un uns freuen, dat dat Din Volk so wol geiht un uns rühmen mit Din Arvdeel. Hungrig un döstig un ehr Seel verkamen; Denn Din Gnad geiht so wiet de Himmel is un Din Wahrheit so wiet de Wolken gaht. Se bewiest mi Bös för Gut un Haß för Leev. De HErr to din rechte Hand ward de Könige an den Dag vun Sin Torn entweibreken. He gift Spies an de, de Em fürchten doht, He denkt ewig an Sin Bund. Glücklich is de Mann, de barmhartig is un geern lehnen deiht un sin Saken so vullföhrt, dat he Nüms Unrecht deiht. Wokeen is, as de HErr, uns GOtt? De Sik so hoch sett hett, Wat weer di denn, du See, as du di darvun maken däst? Un di, du Jordan, dat du di rückwarts dreihen däst? Se hebbt Müler un redt nich; se hebbt Ogen un seht nich; De HErr is gnädig un gerecht un uns GOtt is barmhartig. In de Angst reep ik den HErrn an, un de HErr erhör mi un tröst mi. O, dat min Leven Din Rechte mit ganzen Ernst holn dä! Weh mi, dat ik en Fremden bün mank Mesech, ik mutt wahnen mank Kedar sine Hütten. De HErr behödt di, de HErr is din Schatten öwer din rechte Hand, Denn dar hebbt se Stöhl to Gericht hensett, de Richtstohl vun David sin Hus. Dat wilde Water war öwer uns Seel gahn. De awer afwiekt up ehre krummen Weg’ ward de HErr wegdrieven mit de Öweldoers, awer lat Freden sin öwer Israel! De 126. Psalm. De mit Thranen seien doht, ward mit Freuden aarn’. Glückselig is de Mann, de sin Pielkober vull darvun hett; de ward nich to Schann, wenn se mit ehre Fiende in dat Dohr handeln doht. De 128. Psalm. De HErr ward di segen ut Zion, dat du sehn deihst dat Glück vun Jerusalem din Leven lang, Ach, hat doch mussen to Schanden warrn un torüggwies’t Alle, de Zion bös sünd. Ik töv up den HErrn, min Seel tövt, un ik höp up Sin Wort. Bet dat ik en Stell finnen doh för den HErrn to en Wahnung vun den Mächtigen vun Jakob. Denn ik weet, dat de HErr grot is un uns’ HErr öwer alle Götter. De de Himmel mit Verstand makt hett, denn Sin Gudheit besteiht up ewig. Verget ik di, Jerusalem, so ward min Rechte mi vergeten. Un singt up den HErrn Sin Weg, dat den HErrn Sin Ehr grot is. Du schaffst dat, wat ik tovör oder naher doh un hollst Din Hand baben öwer mi. Bewahr mi, HErr, vör de Gottlosen ehre Hann, behöd mi vör de frevelhaften Lüd, de min Tritt umstöten wüllt. Lat den Gerechten mi fründlich slagen un mi strafen; dat ward mi so wol dohn as en Balsam up min Kopp, denn ik bä ümmer, dat se mi keen Schaden doht. Kiek to de rechte Hand un süh, Nüms will di kennen. Ik kann nich weglopen, nüms nimmt sik min Seel an. Ik denk an de vörigen Tieden, ik red vun all Dine Dahten un segg vun Din Hann ehr Wark. HErr, mak Din Himmel sied un fahr dal, griep de Bargen an, das se roken doht. Ik will reden vun Din herrlich schöne Pracht un vun Dine Wunner; Glückselig is de, den sin Hülp de GOtt Jakobs is, den sin Hoffnung up den HErrn sin GOtt steiht, Uns’ HErr is grot un vun grot Kraft un dat is unbegrieplich, so as he regeern deiht. De schüllt den HErrn Sin Nam laven, denn wenn He dat befehln deiht, so ward dat schafft. De Hilligen schüllt fröhlich sien an priest un lavt up ehr Lagers. Lavt Em mit helle Cymbeln, lavt Em mit wolklingende Cymbeln!
Dat Nie Testament (Bugenhagen)
In Der King James Version
And there shall be no night there; and they need no candle, neither light of the sun; for the Lord God giveth them light: and they shall reign for ever and ever.
Im Zusammenhang
4Un Sin Angesicht sehn; un Sin Nam ward an ehr Vörköpp wesen. Awer so sünd de Gottlosen nich, sonnern as Kaff, de de Wind wegweihn deiht. Awer de in den Himmel wahnen deiht, lacht öwer se un de HErr spottet öwer se. Awer Du, HErr, büst en Schild vör mi un de mi to Ehren setten un minen Kopp uprichten deiht. Erkennt doch, dat de HErr Sine Hilligen wunderbar föhrt. De HErr hört, wenn ik Em anropen doh. HErr, in de Fröh hör min Stimm, in de Fröh will ik mi to Di schicken un upmarken. Un min Seel is sehr erschreckt. Ach, Du HErr, wo lang schall ik lieden! HErr, min GOtt, wenn ik so wat dahn hef un Unrecht in min Hann is; Denn ik warr Din Himmel sehn, dat Wark vun Din Finger, den Maand un de Steern, de Du fardig makt hest. Dat Du mine Fiende torüch dreven hest, se sünd fullen un umkamen vör Di. De Gottlose is so stolt un tornig, dat he na nüms fragen deiht; in all sin Tücken hollt he GOtt vör nicks. De HErr is in Sinen hilligen Palast, den HErrn Sin Stohl is in den Himmel, Sin Ogen seht darup, Sin Ogenleeder forscht de Minschenkinner ut. De HErr wull doch utrotten alle Hüchelie un de Tung, de dar stolt reden deiht. Kiek doch her, erhör mi, HErr, min GOtt! Mak min Ogen hell, dat ik nich in den Dod inslap! Will denn keen vun de Öveldoers dat marken, de Min Volk fret, as freten se Brod, awer den HErrn ropt se nich an! Wer de Gottlosen vör nicks achtet, sonnern de Gottesfürchtigen ehrt, wer sinen Neegsten wat toschwört un hollt dat. Awer de, de enen annern nalopt, ward grot Hartleed hebben. Ik will ehr Drinkopfer vull Blod nich utgeten, noch ehren Namen up Min Lippen nehmen. Ik bewahr mi dörch dat Wort vun Din Lippen vör Minschenwark, up Mörder Weg. Ik will den HErrn laven un anropen, so warr ik vun mine Fiende erlöst. Dar is keen Sprak noch Red, wa man ehre Stimm nich hörn deiht. He gedenk all din Spiesopfer un din Brandopfer lat He vör sik fett sin. Sela. Denn Du öwergüttst em mit Glück un Segen, Du settst en Kron up sinen Kopp. Awer Du büst hillig, de Du wahnen deihst öwer de Lovleeder vun Israel. Un wenn ik ok wandern doh in en düstere Grund, so bün ik doch vör keen Unglück bang, denn Du büst bi mi, Din Stecken un Staff tröst mi. De unschuldige Hann hett un vun Harten rein is, de nich Lust hett to los Wesen un nich falsch swören deiht. HErr, wies’ mi Din Weg un lehr mi Dine Steg’! Ik sitt nich bi de nichtsnutzigen Lüd un hef keen Gemeenschaft mit de Falschen. Eens bä ik vun den HErrn dat harr ik geern, dat ik in den HErrn Sin Hus blieven mag min Levenlang, to schauen den HErrn Sin schöne Gottesdeenste, to besöken Sin Tempel. Gif se na ehr Daht un na ehr böses Wesen, gif se na de Warke vun ehre Hann; vergell se, wat se verdeent hebbt. Den HErrn Sin Stimm geiht mit Macht, den HErrn Sin Stimm geiht herrlich. HErr, Du hest min Seel ut de Hölle föhrt, Du hest mi lebendig makt, as de Annern to de Hölle fahren dän. Denn Du büst min Fels un min Festung un um Dines Namens willen wull Du mi leiten un föhren! Denn Din Hand weer Dag un Nacht swar up mi, dat min Saft verdrögen dä, as wenn dat dröge Tied in den Sommer is. Sela. Denn den HErrn Sin Wort is wahrhaftig, un wat He toseggt, dat höllt He gewiß. Priest mit mi den HErrn un lat uns mit eenanner Sin Namen verhögen. Lat se sik schämen un verhöhnt warrn, de na min Seel staht, se möt umkehrn un to Schann warrn, de mi övel wöllt. All ehr Lehr is schädlich un erlagen, se lat sik ok nich wiesen, dat se wat Gudes doht. Hef din Lust an den HErrn, de ward di geven, wat din Hart wünscht. Dar is nicks Gesundes an min Lief vör Din Drauen un is keen Freden in min Gebeen vör min Sünd. Min Hart is entbrennt in min Lief, un wenn ik daran denk, warr ik vull Füer un red mit min Tung. Un hett mi en nie Leed in min Mund geven, to laven unsen GOtt. Dat ward veele sehn un den HErrn fürchten un up Em höpen. De HErr ward em erquicken up sin Krankenbett, Du helpst em vun all sin Krankheit. Min Thranen sünd min Spies, Dag un Nacht, dewiel man däglich to mi seggen deiht: Wo is nu din GOtt? Dat ik rin gah to GOtt Sin Altar, to den GOtt, de min Freud un Wonne is, un Di, GOtt, up de Harp danken doh, min GOtt! Denn se hebbt dat Land nich innahm dörch ehr Swerdt, un ehr Arm kunn se nich helpen, sonnern Din rechte Hand, Din Arm un dat Licht vun Din Angesicht, denn Du harrst Wolgefalln an se. Gört Din Swerdt an Din Siet, Du Held, un smück Di schön. Wenn ok de See toven un brusen deiht un vun ehr Wuth de Bargen infalln dän. Sela. He ward de Völker unner uns dwingen un de Lüd unner unse Föt. GOtt is in ehr Palläste bekannt, dat He ehr Schutz is. Min Mund schall vun Wiesheit reden un min Hart vun Verstand seggen. He röpt Himmel un Eer, dat He Sin Volk richten will. Wasch mi vun min Missedaht un mak mi rein vun min Sünn. Din Tung sinnt up Schaden un snitt mit Lögen, as en scharp Scheermeß. Awer se sünd all affulln un alltosam verdorven. Dar is nich Een, de Gudes deiht, ok nich Een. GOtt, erhör min Gebet, vernimm de Red vun min Mund. Dat de Fiend so schrien un de Gottlose draun deiht, denn se wüllt mi en Schabernack dohn un sünd bannig bös up mi. Wenn ik mi fürchten doh, so höp ik up Di. He schickt Hülp vun Himmel un helpt mi vun mine Bedränger, de mi anschnuwen doht. Sela. GOtt schickt Sin Gnad un Wahrheit. De Gottlosen sünd verkehrt vun Moderliev an, de Lögner irrt vun Moderliev an. Denn süh, HErr, se lurten up min Seel; de Starken sammelt sik gegen mi, obgliek ik keen Schuld noch Missedaht hef. De Du dat Land bewegt un intwei reten hest, heel sine Brök’, denn dat wankt. Denn Du büst min Toversicht, en starke Thorn gegen min Fiende. Wo lang stellt ji Alle Eenen na, dat ji em in Stücke slahn doht, as en scheewe Wand un as en umstötte Muer? Denn Din Gudheit is beter as Leven. Min Lippen priest Di. De ehr Tung scharp makt as en Schwerdt, de mit giftige Wörd scheeten doht, as weern dat Pieln. Unse Missedaht drückt uns hart. Du wullst doch unse Sünd vergeten. Lat dat Land Di anbeden, vun Di grotspreken wegen Din Nam! Sela. GOtt, Di dankt de Völker, Di dankt alle Völker. De Rechtfardigen awer möt sik freuen un fröhlich sin vör GOtt un sik vun Harten freuen. Ik hef mi möd schriet, min Hals is heesch, dat Gesicht vergeiht mi, dat ik so lang mutt töven up min GOtt. Dat se möt wedder to Schann warrn, de da öwer mi schriet: Ha, ha! Min GOtt, help mi ut de Gottlosen ehr Hand, ut de Hand vun den Ungerechten un Tyrannen. He ward dat elende Volk Recht geven un den Armen helpen, un de Lästerers to Schann perren. Denn se sünd in keen Dodes Gefahr, veelmehr staht se fast as en Pallast. Din Weddersakers brüllt in Din Hüser un sett ehr Götzen darin. Dat Land bewert un Alle, de darin wahnen doht, awer Ik hol sin Niepers fast. Sela. Darsülvst brekt He de Pielen vun den Bagen, Schild, Schwerdt un Striet entwei. Sela. Wenn ik bedrövt bün, so denk ik an GOtt, wenn min Hart in Angst is, to red ik. Sela. Dat wi dat nich verbargen schüllt vör ehr Kinner, de herna kamen doht, un verkündigen den HErrn Sin Ruhm, un Sin Macht un Sin Wunners, de He dahn hett. Wi sünd uns Nawers en Smach warn, en Spott un Hohn för de, de um uns her sünd. GOtt, tröst uns un lat lüchten Din Angesicht, so ward wi wedder gesund. Blast bi den Niemaand de Basun up unse Loovhüttenfest. Rett den Geringen un Armen un erlöst em ut de Gottlosen ehr Gewalt. Se makt listige Ansläg gegen Din Volk un holt Rat wedder de, de vun Di beschützt ward. Denn de Vagel hett en Hus funnen un de Swölk ehr Nest, wo se Jungen heckt, nemlich Din Altars, HErr Zebaoth, min König un GOtt! De Du vörmals all Din Torn uphaben un Di wend hest vun Din Torn sin Grimmigkeit; Mak Din Knecht sin Seel fröhlich, denn na Di, HErr, verlangt mi. Ik will predigen laten Rahab un Babel, dat se mi kennen schüllt. Süh, de Philister un Tyrer, samt de Mohren, ward dar geboren. Denn min Seel is vull vun Jammer un min Leven is dicht bi de Höll. Ik hef en Bund makt mit min Uterwählten, Ik hef David, min Knecht, toswaren: Denn dusend Jahr sünd vör Di as en Dag, de güstern vergahn is un as en Nachtwach! He ward di mit Sin Flünken bedecken un din Toversicht ward sien unner Sin Flünken. Sin Wahrheit is Schirm un Schild, Up de tein Saiten un Psalter, mit Spelen up de Harf. De Waterwogen in de See sünd grot un brust grulich, de HErr awer is noch gröter in de Höch. Un so trotzig reden, un all, de Övel doht, sik rühmen? Denn in Sin Hand is, wat de Eer bringen deiht, un de Högden vun de Bargen sünd ok Sin! Denn de HErr is grot un hoch to laven, He is wunnerbar öwer alle Götter. Sine Blitze lücht up den Eerdborr, dat Eerdriek süht dat un ward bang. Juchet vör den HErrn, alle Welt, singt, pries’t un lavt, In düssen König sin Riek hett man dat Recht leef. Du gifst Frömmigkeit, Du schaffst Gericht un Gerechtigkeit in Jacob. Gaht to Sine Dohre in mit Danken, to Sin Vörhöf mit Laven. Dankt Em, lavt Sin Namen! En verkehrt Hart mutt vun mi wieken, den Bösen lied ik nich. Denn min Dag’ sünd vergahn as en Rook, un min Knaken sünd verbrennt as en Brand. De din Leven vun dat Verdarven erlöst, de di krönen deiht mit Gnad un Barmhartigkeit. De Du Din Engel to Wind’n maken deihst un Din Deener to Füerflammen; Fragt na den HErrn un na Sin Macht, sökt Sin Angesicht allerwärts; HErr, denk an mi, na de Gnad, de Du Din Volk verspraken hest; bewies uns Din Help! De irr gahn dän in de Wüstenie, up ungebahnte Weg’ un funnen keen Stadt, wo se wahnen kunnen. Ik will Di danken, HErr, mank de Völker, ik will Di Lof singen mank de Lüd. Darför, dat ik se leef hebben doh, sünd se gegen mi; ik awer bä. De HErr hett swaren un dat ward Em nich gerüen: Du büst en Preester ewiglich, na Melchisedek sin Art. He hett en Gedächtniß stift vun Sine Wunner, de gnädige un barmhartige HErr. De Frommen geiht dat Licht up in dat Düster vun den Gnädigen, Barmhartigen un Gerechten. De HErr is hoch öwer alle Heiden, Sin Ehr geiht, so wiet de Himmel is. De Bargen hüppten as de Lämmer, de lütten Bargen as de jungen Schap. De ehr Götzen sünd Sülver un Gold, vun Minschenhann makt. Awer ik reep den HErrn Sin Namen an: O, HErr, rett min Seel. Lat de, de den HErrn fürchten doht, nu seggen: Sin Gnad besteiht up ewig. Du hest befahlen, ivrig to erfüllen Din Befehle. Se is as en Starken sine scharpen Pieln, as Füer in de Wachholders. Süh, de Wächter öwer Israel slöpt un slummert nich. Wo de Stämme rup gahn schüllt, nemlich den HErrn Sin Stämm, to predigen vör dat Volk Israel, to danken to Ehren vun den HErrn Sin Namen. Heel vull is uns’ Seel vun de Stolten ehr Spott un vun de Hoffärtigen ehr Verachtung. De 124. Psalm. So war dat Water uns versupen, Ström warn öwer uns Seel gahn. HErr, doh Gudes de guden un frommen Harten! HErr, hev up uns Gefängnis, as Du de Waters na Middag to utdrögen deihst. As de Piel in den Helden sin Hand so geraht de lütten Jungs. Süh, so ward segent de Mann, de den HErrn fürchten deiht. De HErr, de gerecht is, hett de Gottlosen ehr Strängen afsträngt. Denn bi Di is de Vergebung, dat man Di fürchten schall. Ik will mine Ogen nich slapen laten, noch mine Ogenleder drusen, Denn de HErr hett Sik Jakob utwählt, Israel to Sin Egendom. De grote Wunner deiht alleen, denn Sin Gudheit besteiht up ewig. Woans schüllt wi den HErrn Sin Leed singen in dat fremde Land? Alle Könige up de Eer dankt Di, dat se hört dat Wort vun Din Mund, Denn süh, dar is keen Wort up min Tung, dat Du, HErr, nich allns weten deihst. Se makt ehr Tung scharp, as en Slang. Otterngift is unner ehre Lippen. Sela. Neeg min Hart nich up wat Böses, en gottlos Wesen to föhrn mit de Öweldoers, dat ik nich eet vun dat wat de geern mögt. Wenn min Geist in Ängsten is, so nimmst Du Di mi an. Se leggt mi Slingen up den Weg, wo ik gahn doh. Un min Geist is in mi ängstigt, min Hart is mi in min Lief vertehrt. Is doch de Minsch as nicks, sin Tied fahrt darhen as en Schatten. Kinneskinner ward Dine Warke priesen un vun Din Gewalt vertelln. Denn den Minschen sin Geist mutt weg un he mutt wedder to Eer warrn; denn sünd all sine Ansläg verlaren. He tellt de Steerns un nennt se all mit Namen. Lavt Em, ji Himmel, öwerall, un de Waters, de baben an den Himmel sünd! Denn de HErr hett Wolgefalln an Sin Volk, He helpt den Elendigen herrlich. Lavt Em mit Pauken un Reigendanz, lavt Em mit Saiten un Flöten!
6Un he sprok to mi: Düsse Wör’ sünd gewiß un wahrhaftig. Un GOtt, de hilligen Propheten ehr HErr, hett Sin Engel schickt, Sin Knecht sehn to laten, wat bald geschehn mutt. Denn de HErr kennt de Gerechten ehr Weg, awer de Gottlosen ehr Weg vergeiht. De 2. Psalm. Awer ik hef min König insett up minen hilligen Barg Zion. Ik ligg un schlap un wak up, denn de HErr stütt mi. Opfert Gerechtigkeit un vertrut up den HErrn. De Ruhmredigen bestaht nich vör Din Ogen, Du büst en Fiend vun alle, de öwel doht. Denn na den Dod denkt man nich an Di, wokeen will Di in dat Dodenriek danken? So lat min Fiend mine Seel verfolgen un se kriegen, un min Leven to Grund richten un min Ehr in den Stoff leggen. Sela. Du warrst em laten en lütte Tied vun GOtt verlaten sin, awer mit Ehren un Staat warrst Du em krönen. Du schellst de Heiden un bringst de Gottlosen um, ehren Namen vertilgst Du ümmer un ewiglich. He sprickt in sinen Harten: Ik warr nümmermehr dal liggen, vun Geschlecht to Geschlecht hett dat mit mi keen Not. He ward regen laten öwer de Gottlosen Blitz, Füer un Swefel un ward ehr en Unwedder ton Lohn geven. Dewiel nu de Elenden verstört ward un de Armen süfzen doht, will Ik upstahn, sprickt de HErr, Ik will en Hölp schaffen, dat man frimödig lehrn schall. Ik höp awer darup, dat Du so gnädig büst, min Hart freut sik, dat Du so geern helpen deihst. Ik will vör den HErrn singen, dat He so gut gegen mi is. De 14. Psalm. Ji schändt den Armen sin Rat, awer GOtt is sin Toversicht. Dat Lott is mi fulln up dat Leeflichste, mi is en schön Arvdeel to Deel warn. Ik rop to Di, dat Du, GOtt, mi erhören wullst. Neeg Din Ohren to mi, hör min Red. De Höll ehr Banden höllen mi fast, un den Dod sin Stricke fullen öwer mi. Un desülvige geiht rut, as en Brüdigam ut sin Kamer un freut sik as en Held, to lopen den Weg. Wi lavt, dat Du uns helpen deihst un in unsen GOtt Sin Nam swingt wi de Fahn. De HErr gewähr di all Din Bitt. He hett grote Ehr dörch Din Hölp, un Du leggst sin Würde un Hoheit up em. To Di schregen se un warn rett, se vertruten up Di un warn nich to Schanden. Gudes un Barmhartigkeit ward mi folgen, so lang as ik lev un ik warr blieven in den HErrn Sin Hus ewiglich. De 24. Psalm. Dat is dat Geschlecht, dat dar söcht Din Angesicht, Jakob. Sela. Denk, HErr, an Din Barmhartigkeit un an Din Gudheit, de vun de Welt her wesen is. Ik wasch min Hann in Unschuld un hol mi, HErr, to Dinen Altar, Un ward nu erhöhn min Kopp öwer min Fiende, de rund um mi sünd, so will ik in Sin Hütte Lov opfern, ik will singen un Lov seggen den HErrn. Gelavet si de HErr, denn He hett erhört de Stimm vun min Flehn. Un makt se achter ut schlagen, as en Kalv, Libanon un Sirion as en junges Eenhorn; Denn Sin Torn duert enen Ogenblick un He hett Lust to dat Leven, den Abend lang duert dat Weenen, awer des Morgens de Freud. In Din Hann befehl ik min Geist, Du hest mi erlöst, HErr, Du true GOtt. Darför ward to Di alle Hilligen beden to de rechte Tied, darum, wenn grote Waterfloten kamen doht, ward se an desülvigen nich rankamen. De Himmel is dörch den HErrn Sin Wort makt un sin ganze Heer dörch den GEist vun Sin Mund. De Em ansehn doht, de ward vergnögt, un ehr Angesicht dörf nich roth warrn. Ehr Weg mutt düster un glitscherig warrn un den HErrn Sin Engel mutt se verfolgen. HErr, Din Gnade reckt so wiet, as de Himmel is un Din Wahrheit so wiet, as de Wolken gaht. Un ward din Gerechtigkeit hervör bringen as dat Licht un din Recht as den Middag. Min Wunden stinkt un eitert dörch min Dohrheit. Süh, min Dag’ sünd en Hand breet vör Di, un min Leven is as nicks vör Di. Wo gar nicks alle Minschen, de doch so säker leven doht! Sela. HErr, min GOtt, grot sünd Din Wunner un Din Gedanken, de Du an uns bewiesen deihst. Di is nicks gliek, ik will se verkündigen un darvun seggen, obgliek se nich to telln sünd. Min Fiende redt Böses gegen mi: Wannehr ward he dod blieven un sin Namen vergahn? Wat bedrövst du di, min Seel, un büst so unruhig in mi! Töv up GOtt, denn ik warr Em noch danken, dat He mi helpen deiht mit Sin Angesicht. Dörch Di wöllt wi unse Fiende tonicht stöten, in Din Namen wöllt wi daltreden, de sik gegen uns sett. Scharp sünd Dine Pieln, dat de Völker vör Di dal fallt, mitten mank den König sine Fiende. GOtt is binnen bi se, darum ward se wol blieven, GOtt helpt se fröh. GOtt fahrt up mit Gejuch, un de HErr mit helle Posaunen. Se hebbt sik wunnert, as se dat sehn dän, se sünd bang warn un sünd flink weglopen. Warum schall ik bang sin in böse Dag’, wenn min Tyrannen ehr Missedaht mi umgeven deiht? Un de Himmels ward sin Gerechtigkeit verkündigen, denn GOtt is Richter. Sela. An Di alleen hef ik sündigt un öwel vör Di dahn, up dat Du Recht behöllst in Din Word un rein blivst, wenn Du richten deihst. Du redst geern all dat, wat ton Verdarven dehnt mit falsche Tung. Dar sünd se awer bang, wo nicks bang to sin is, denn GOtt terstreut de Been vun de, de di belagern doht. Du makst se to Schann, denn GOtt smit se weg. Süh, GOtt steiht mi bi, de HErr erhollt min Seel. Furcht un Bewern is mi ankamen un Gruel hett mi öwerfulln. Däglich gaht se gegen mine Worde an, all ehr Gedanken sünd dat se mi Öwels doht. Mak Di höger, GOtt, as de Himmel un Din Ehre höger, as de ganze Welt. Dat se nich hören deiht den Toverer, den Beschwörer sin Stimm, de wol beschwören kann. Du HErr, GOtt Zebaoth, Israel sin GOtt, wak up un sök heim alle Heiden, wes’ nich gnädig een vun de, de so verwegene Öveldoers sünd. Sela. Du hest awer doch en Teken geven de, de Di fürchten doht, dat se in de Hög richten dä’n un se säker makte. Sela. Denn Du, GOtt, hörst min Gelövniß, Du lohnst de gut, de Dinen Namen fürchten doht. Awer min Seel tövt alleen up GOtt, denn He is min Hoffnung. Dat weer min Hart sin Freud un Wonn, wenn ik vun Di mit fröhlichen Mund grotspreken kunn. Se sünd driest mit ehr bösen Anschläg un seggt, woans se Strick leggen wöllt un sprekt: Wokeen kann se sehn? Erhör uns na Din wunderbarliche Gerechtigkeit, GOtt, uns’ Heil, de Du büst de Toversicht vun All’ de up Eern un wiet af an de See wahnen doht. He makt ut de See drög Land, dat man to Fot öwer dat Water gahn deiht, darum freut wi uns an Em! GOtt, Di dankt de Völker, Di dankt alle Völker. De en Vadder is för de Waisen un en Richter för de Wittfruens. He is GOtt in Sin hillige Wahnung GOtt, Du weest min Dohrheit, un min Schulden sünd Di nich verborgen. Ik awer bün elend un arm. GOtt, il to mi, denn Du büst min Helper un Retter, min GOtt, töv nich so lang. De 71. Psalm. Up Di hef ik mi verlaten vun Moderliev an, Du hest mi ut min Moder ehr Schot trocken. Min Lofgesang is ümmer vör Di. He ward heraf fahren, as de Regen up de Wisch, as de Drüppen, de dat Land anfuchten doht. Darum mutt ehr Trotzen en köstlich Ding sin, un ehr Frevel mutt wol dahn heten. Un haut entwei alle sine Tafelwerke mit Biel un Hacken. Pucht nich so hoch up ju Gewalt, sprekt nich so halsstarrig, De Stolten möt berovt warrn un inslapen un alle Krieger möt de Hann sinken laten. Ik denk an de ole Tied, an de vörigen Jahrn. Up dat de Nakamen lernten un de Kinner, de noch schüllt geboren warrn, wenn se upkeemen, dat se ok ehr Kinner dat verkündigen dän; Schütt Din Grimmigkeit up de Heiden, de Di nich kennt un up de Königrieke, de Din Namen nich anropen doht. Du spiest se mit Thranenbrod un gifst se ut en grote Maat Thranen to drinken. Dat hett He ton Tügnis sett unner Joseph, as se ut Egypten trecken dän un fremde Spraken hört harrn. Ik hef wol seggt: Ji sünd Götter un alltosamen den Högsten Sin Kinner. Denn se hebbt sik mit enanner verenigt un en Bund gegen Di makt. Glücklich sünd de Minschen, de Di för ehr Kraft holt un Di vun Harten nahwandeln doht. Wullt Du denn ewiglich öwer uns törnen? un Din Torn för alle Tieden ümmer furt gahn laten? Hör, HErr, min Gebet un mark up de Stimm vun min Flehn. De HErr ward predigen laten in allerhand Spraken, dat Enige vun se ok darin geboren ward. Sela. Ik ligg mank de Doden verlaten, as de, de se dodslagen hebbt, de in dat Graf liggen doht, an de Du nich mehr denkst un de vun Din Hand afsonnert sünd. Un de Himmels ward, HErr, Dine Wunner priesen, un Din Wahrheit in de Gemeen vun de Hilligen. Dat dar fröh blöhen deiht un bald welk ward un des Abends afmeiht ward un verdrögt. Vör de Pest, de in Düstern sliekt, vör de Sük, de up den Middag wüthen deiht. HErr, wa sünd Dine Werke so grot! Dine Gedanken sünd so sehr deep! Wittfruens un Frömde bringt se um un makt de Waisen dod. Kamt, lat uns anbeden, kneen un dalfallen vör den HErrn, de uns makt hett. Dat steiht herrlich un prächtig vör Em, un dat geiht gewaltig un köstlich to in Sin Hilligdom. De Himmel verkündigt Sin Gerechtigkeit un alle Völker seht Sin Ehr. Mit Trompeten un Basunen, juchet vör den HErrn, den König! Moses un Aaron mank Sin Presters un Samuel mank de, de Sin Namen anropt, se repen an den HErrn un He erhör se. Min Ogen seht na de Truen int Land, dat se bi mi wahnen doht, un ik hef geern fromme Deener. Min Gebeen klevt an min Fleesch vör Hulen un Süfzen. De HErr schafft Gerechtigkeit un Recht för Alle, de Unrecht lieden doht. Mit de Deep bedeckst Du dat, as mit en Kleed un Water staht öwer de Bargen. Ji, Samen vun Abraham, Sin Knecht, ji Kinner vun Jacob, Sin Uterwählten! Wi hebbt sündigt samt uns Vaders, wi hebbt övel handelt un sünd gottlos west. Un se to den HErrn reepen in ehr Noth un He se rett ut ehr Angst. Erhev Di, GOtt, öwer den Himmel un Din Ehr öwer alle Lann. Sett Gottlose öwer em, un de Satan mutt stahn to sin rechte Hand. He ward richten mank de Heiden, He ward grote Slachten sla’n, He ward den Böwersten öwer grote Landen vergahn laten. He lett verkündigen Sin gewaltigen Dahten an Sin Volk, dat He se de Heiden ehr Arfdeel geven deiht. Denn he ward ewiglich blieven, de Gerechte ward to keen Tid vergeten. Un up dat Lütte süht in den Himmel un uppe Eer; Ji Bargen, dat ji hüppen dän, as de Lämmer, ji lütten Bargen as de jungen Schap? Se hebbt Ohren un hört nich; se hebbt Näsen un rükt nich; De HErr behöd de Eenfoltigen. Wenn ik unnerliggen doh, so helpt He mi. De HErr is mit mi, darum bün ik nich bang, wat künnt mi Minschen dohn? Wenn ik up Dine Gebote alleen seh, so warr ik nich to Schann. Dat ward min Seel to veel, to wahnen bi de, de den Freden hassen doht. Dat di bi Dag de Sünn, noch de Maand bi Nacht nich steken deiht. Wünscht Jerusalem Glück! Dat mutt gut gahn de, weke di leef hebbt. Gelavt si de HErr, dat He uns nich gift ton Rov in ehre Tähn. Se gaht hen un weent un dregt gode Saat un kamt mit Freuden un bringt ehr Garven. De 127. Psalm. Un sehn deihst din Kinner ehre Kinner. Fred öwer Israel! De 129. Psalm. Ach dat se doch mussen sien as dat Gras up dat Dack, verdrögt, ehr man dat utritt! Min Seel tövt up den HErrn vun een Morgenwach bet to de anner. Süh, wi hört vun se in Ephrata, wi hebbt se funnen up dat Feld an dat Holt. Allns wat He will, dat deiht He in den Himmel, uppe Eer, in de See un in alle Deepen. De de Eer up dat Water utbredt hett, denn Sin Gudheit besteiht up ewig. Min Tung mutt an min Gagel kleven, wa ik nich an di denken doh, wa ik nich lat Jerusalem min höchste Freud sien. Denn de HErr is hoch un süht up dat Lüdde un kennt den Hohfarigen vun fern. Son Kenntnis is mi to wunnerlich un to hoch, ik kann dat nich begriepen. De Hohfarigen leggt mi Falln un bredt mi Seils ut to en Nett un stellt mi Falln in den Weg. Sela. Ehr Lehrer möt heraf stött warrn öwer en Fels, denn ward man min Lehr hörn, dat se leevlich is. HErr, to Di schrie ik un segg: Du büst min Toversicht, min Deel in dat Land vun de Lebendigen. Ik bred mine Hann ut to Di, min Seel is döstig na Di, as en drög Land. Sela. Lat dat blitzen un jag se ut enanner, scheet Dine Strahlen un mak se bang; Dat man schall reden vun Din herrlichen Dahten un dat man vertell Din Herrlichkeit; De Himmel, Eer, See un Allns wat darin is, makt hett, de Gloven holn deiht ewiglich; De HErr richt up de Elendigen un stött de Gottlosen dal. He hüllt se ümmer un ewig, He ordent, dat se nich annerns gahn dörft. Ehr Mund schall vun GOtt grotspreken un se schüllt scharpe Swerdter in ehr Hann hebben; Allns, wat Athem hett, lav den HErrn! Halleluja! Änderungen am Text: Matth. 4, 3. ‘sprik’ gewechselt zu ‘sprick’ Matth. 7, 29. ‘Schriftgelehrden’ gewechselt zu ‘Schriftgelehrten’ Matth. 8, 19. ‘Schriftgelehrde’ gewechselt zu ‘Schriftgelehrte’ Matth. 9, 3. ‘Schriftgelehrden’ gewechselt zu ‘Schriftgelehrten’ Matth. 9, 34. ‘drivt’ gewechselt zu ‘drift’ Matth. 16, 7. ‘mard’ gewechselt zu ‘ward’ Matth. 17, 1. ‘je’ gewechselt zu ‘se’ Matth. 18, 23. ‘das’ gewechselt zu ‘dat’ Matth. 23, 23. ‘Barmhardigkeit’ gewechselt zu ‘Barmhartigkeit’ Matth. 24, 45. ‘Deensten’ gewechselt zu ‘Deeners’ Mark. 3, 1. ‘werrer’ gewechselt zu ‘wedder’ Mark. 4, 1. ‘werrer’ gewechselt zu ‘wedder’ Mark. 5, 28. ‘Wann’ gewechselt zu ‘Wenn’ Mark. 9, 1. ‘seeg’ gewechselt zu ‘segg’ Mark. 15, 40. ‘werrn’ gewechselt zu ‘weern’ Luk. 5, 4. ‘Neet’ gewechselt zu ‘Nett’ Luk. 6, 26. ‘Desgliken’ gewechselt zu ‘Desglieken’ Luk. 6, 36. ‘barmhardig’ gewechselt zu ‘barmhartig’ (zweimal) Luk. 7, 40. ‘so’ gewechselt zu ‘to’ Luk. 7, 42. ‘nich’ gewechselt zu ‘nicks’ Luk. 9, 6. ‘predigden’ gewechselt zu ‘predigten’ Luk. 9, 47. ‘grep’ gewechselt zu ‘greep’ Luk. 10, 37. ‘Barmhardigkeit’ gewechselt zu ‘Barmhartigkeit’ Luk. 12, 58. ‘överlevert’ gewechselt zu ‘öwerlevert’ Luk. 13, 17. ‘gescheen’ gewechselt zu ‘geschehn’ Luk. 13, 28. ‘Tähnklappen’ gewechselt zu ‘Tänklappern’ Luk. 15, 29. ‘antwor’ gewechselt zu ‘antworte’ Luk. 19, 20. ‘Schweetdok’ gewechselt zu ‘Sweetdok’ Luk. 21, 21. ‘meerrn’ gewechselt zu ‘merrn’ Luk. 22, 24. ‘Sriet’ gewechselt zu ‘Striet’ Luk. 23, 40. ‘glike’ gewechselt zu ‘glieke’ Luk. 24, 30. ‘Brot’ gewechselt zu ‘Brod’ Luk. 24, 35. ‘Brot’ gewechselt zu ‘Brod’ Joh. 1, 43. ‘tehn’ gewechselt zu ‘gehn’ Joh. 3, 18. ‘Em gölvt’ gewechselt zu ‘Em glövt’ Joh. 3, 27. ‘Mensch’ gewechselt zu ‘Minsch’ Joh. 4, 15. ‘must’ gewechselt zu ‘muß’ Joh. 6, 9. ‘se’ gewechselt zu ‘so’ Joh. 7, 37. ‘dörstig’ gewechselt zu ‘döstig’ Joh. 11, 38. ‘Sülben’ gewechselt zu ‘Sülbn’ Joh. 11, 44. ‘Gesich’ gewechselt zu ‘Gesicht’ Joh. 11, 51. ‘sülben’ gewechselt zu ‘sülbn’ Joh. 12, 45. (fehlender Vers hinzugefügt) Joh. 12, 49. ‘Sülben’ gewechselt zu ‘Sülbn’ Joh. 13, 5. ‘Jünges’ gewechselt zu ‘Jüngers’ Joh. 13, 6. ‘keen’ gewechselt zu ‘keem’ Joh. 15, 6. ‘Für’ gewechselt zu ‘Füer’ Joh. 20, 1. ‘een’ gewechselt zu ‘enn’ Joh. 21, 9. ‘Brot’ gewechselt zu ‘Brod’ Joh. 21, 18. ‘aver’ gewechselt zu ‘awer’ Joh. 21, 20. ‘ock’ gewechselt zu ‘ok’ Apost. 1, 8. ‘HEist’ gewechselt zu ‘GEist’ Apost. 1, 14. ‘Mudder’ gewechselt zu ‘Moder’ Apost. 1, 18. ‘sick’ gewechselt zu ‘sik’ Apost. 1, 18. ‘und siene’ gewechselt zu ‘un siene’ Apost. 2, 7. ‘sick un’ gewechselt zu ‘sik un’ Apost. 2, 11. ‘wie’ gewechselt zu ‘wi’ Apost. 2, 18. ‘schölln’ gewechselt zu ‘schülln’ Apost. 2, 35. ‘Ick’ gewechselt zu ‘Ik’ Apost. 4, 5. ‘Schriftgelehrden’ gewechselt zu ‘Schriftgelehrten’ Apost. 4, 26. ‘toerst’ gewechselt zu ‘toeerst’ Apost. 4, 27. ‘sick’ gewechselt zu ‘sik’ Apost. 5, 3. ‘was’ gewechselt zu ‘wat’ Apost. 5, 5. ‘dahl’ gewechselt zu ‘dal’ Apost. 5, 8. ‘Aver’ gewechselt zu ‘Awer’ Apost. 5, 12. ‘aver’ gewechselt zu ‘awer’ Apost. 5, 25. ‘leern’ gewechselt zu ‘lehrn’ Apost. 5, 28. ‘leern’ gewechselt zu ‘lehrn’ Apost. 5, 34. ‘Schriftgelehrde’ gewechselt zu ‘Schriftgelehrte’ Apost. 5, 38. ‘ick’ gewechselt zu ‘ik’ Apost. 5, 42. ‘leern’ gewechselt zu ‘lehrn’ Apost. 6, 12. ‘Schriftgelehrden’ gewechselt zu ‘Schriftgelehrten’ Apost. 6, 15. ‘segen’ gewechselt zu ‘seegen’ Apost. 7, 7. ‘dorna’ gewechselt zu ‘darna’ Apost. 7, 26. ‘deit’ gewechselt zu ‘deiht’ Apost. 7, 43. ‘juhn’ gewechselt zu ‘jug’ Apost. 7, 56. ‘stenigten’ gewechselt zu ‘steenigten’ Apost. 8, 4. ‘predigden’ gewechselt zu ‘predigten’ Apost. 8, 8. ‘grode’ gewechselt zu ‘grote’ Apost. 8, 13. ‘sich’ gewechselt zu ‘sik’ Apost. 8, 25. ‘vele’ gewechselt zu ‘veele’ Apost. 9, 20. ‘glik’ gewechselt zu ‘gliek’ Apost. 9, 34. ‘glik’ gewechselt zu ‘gliek’ Apost. 9, 40. ‘fall’ gewechselt zu ‘full’ Apost. 9, 41. ‘överlever’ gewechselt zu ‘öwerlever’ Apost. 10, 17. ‘harn’ gewechselt zu ‘harr’ Apost. 10, 25. ‘foll’ gewechselt zu ‘full’ Apost. 10, 42. ‘Richder’ gewechselt zu ‘Richter’ Apost. 11, 17. ‘gliken’ gewechselt zu ‘glieken’ Apost. 12, 12. ‘Mudder’ gewechselt zu ‘Moder’ Apost. 12, 23. ‘Soglik’ gewechselt zu ‘Sogliek’ Apost. 13, 14. ‘sedden’ gewechselt zu ‘setten’ Apost. 13, 28. ‘obglik’ gewechselt zu ‘obgliek’ Apost. 13, 38. ‘Gesett’ gewechselt zu ‘Gesetz’ Apost. 13, 48. ‘priesten’ gewechselt zu ‘priesen’ Apost. 14, 6. ‘so’ gewechselt zu ‘to’ Apost. 14, 11. ‘lik’ gewechselt zu ‘like’ Apost. 14, 19. ‘stenigten’ gewechselt zu ‘steenigten’ Apost. 15, 4. ‘verkündigden’ gewechselt zu ‘verkündigten’ Apost. 15, 5. ‘Gesett’ gewechselt zu ‘Gesetz’ Apost. 15, 7. ‘weetet’ gewechselt zu ‘weet’ Apost. 15, 24. ‘Gesett’ gewechselt zu ‘Gesetz’ Apost. 15, 32. ‘vele’ gewechselt zu ‘veele’ Apost. 15, 35. ‘vele’ gewechselt zu ‘veele’ Apost. 17, 17. ‘Gottesfürchdigen’ gewechselt zu ‘Gottesfürchtigen’ Apost. 17, 23. ‘ohn’ gewechselt zu ‘ahn’ Apost. 17, 29. ‘stenernen’ gewechselt zu ‘steenernen’ Apost. 17, 31. ‘Gerechdigkeit’ gewechselt zu ‘Gerechtigkeit’ Apost. 18, 7. ‘gottesfürchdig’ gewechselt zu ‘gottesfürchtig’ Apost. 18, 24. ‘mächdig’ gewechselt zu ‘mächtig’ Apost. 19, 12. ‘Schweetdöker’ gewechselt zu ‘Sweetdöker’ Apost. 19, 27. ‘nicht’ gewechselt zu ‘nich’ Apost. 19, 32. ‘schregen’ gewechselt zu ‘schreegen’ Apost. 19, 33. ‘Bolk’ gewechselt zu ‘Volk’ Apost. 20, 20. ‘hev’ gewechselt zu ‘hef’ Apost. 21, 36. ‘Volks’ gewechselt zu ‘Volk’ Apost. 22, 25. ‘ohn’ gewechselt zu ‘ahn’ Apost. 23, 11. ‘goten’ gewechselt zu ‘goden’ Apost. 23, 23. ‘Kriegknechts’ gewechselt zu ‘Kriegsknechts’ Apost. 24, 9. ‘stimten’ gewechselt zu ‘stimmten’ Apost. 25, 2. ‘Paulus’ gewechselt zu ‘Paulus un’ Apost. 25, 26. ‘schrieben’ gewechselt zu ‘schreben’ (zweimal) Apost. 26, 3. ‘wil’ gewechselt zu ‘wiel’ Apost. 26, 20. ‘toerst’ gewechselt zu ‘toeerst’ Apost. 26, 31. ‘Sit’ gewechselt zu ‘Siet’ Apost. 27, 8. ‘dar’ gewechselt zu ‘dat’ Apost. 27, 31. ‘blieben, so’ gewechselt zu ‘blieven, so’ Apost. 27, 33. ‘ohn’ gewechselt zu ‘ahn’ Apost. 27, 39. ‘Öwer’ gewechselt zu ‘Över’ Apost. 27, 43. ‘toerst’ gewechselt zu ‘toeerst’ Röm. 3, 5. ‘Ungerechligkeit’ gewechselt zu ‘Ungerechtigkeit’ Röm. 3, 5. ‘räd’ gewechselt zu ‘red’ Röm. 3, 13. ‘Graff’ gewechselt zu ‘Graf’ Röm. 3, 22. ‘räd’ gewechselt zu ‘red’ Röm. 6, 19. ‘Unrennlichkeit’ gewechselt zu ‘Unreinlichkeit’ Röm. 7, 3. ‘anner’ gewechselt zu ‘annern’ Röm. 8, 10. ‘twars’ gewechselt zu ‘twar’ Röm. 8, 39. ‘Depe’ gewechselt zu ‘Deepe’ Röm. 10, 7. ‘Depe’ gewechselt zu ‘Deepe’ Röm. 10, 18. ‘Twars’ gewechselt zu ‘twar’ Röm. 13, 4. ‘Denerin’ gewechselt zu ‘Deenerin’ (zweimal) Röm. 13, 6. ‘Dener’ gewechselt zu ‘Deener’ Röm. 13, 11. ‘toerst’ gewechselt zu ‘toeerst’ Röm. 14, 12. ‘geben’ gewechselt zu ‘geven’ Röm. 15, 12. ‘Wortel’ gewechselt zu ‘Woddel’ 1. Cor. 1, 9. ‘Den’ gewechselt zu ‘Denn’ 1. Cor. 2, 2. ‘Ehristus’ gewechselt zu ‘Christus’ 1. Cor. 5, 7. ‘wil’ gewechselt zu ‘wiel’ 1. Cor. 6, 7. ‘leever bedregen’ gewechselt zu ‘lever bedregen’ 1. Cor. 6, 11. ‘geretht’ gewechselt zu ‘gerecht’ 1. Cor. 9, 3. ‘antword’ gewechselt zu ‘antwort’ 1. Cor. 9, 19. ‘Vele’ gewechselt zu ‘Veele’ 1. Cor. 10, 5. ‘vele’ gewechselt zu ‘veele’ 1. Cor. 10, 8. ‘dreuntwintig’ gewechselt zu ‘dreeuntwintig’ 1. Cor. 11, 5. ‘vel’ gewechselt zu ‘veel’ 1. Cor. 11, 18. ‘Toerst’ gewechselt zu ‘Toeerst’ 1. Cor. 12, 26. ‘liden’ gewechselt zu ‘lieden’ 1. Cor. 14, 4. ‘süsvst’ gewechselt zu ‘sülvst’ 1. Cor. 15, 3. ‘toerst’ gewechselt zu ‘toeerst’ 1. Cor. 16, 13. ‘Past’ gewechselt zu ‘Paßt’ 2. Cor. 1, 15. ‘enmal’ gewechselt zu ‘eenmal’ 2. Cor. 2, 13. ‘Afschied’ gewechselt zu ‘Afscheed’ 2. Cor. 5, 5. ‘farig’ gewechselt zu ‘fardig’ 2. Cor. 6, 10. ‘und’ gewechselt zu ‘un’ 2. Cor. 6, 15. ‘past’ gewechselt zu ‘paßt’ 2. Cor. 7, 9. ‘irgenwo’ gewechselt zu ‘irgendwo’ 2. Cor. 8, 5. ‘toerst’ gewechselt zu ‘toeerst’ 2. Cor. 10, 13. ‘Maal, sonnern’ gewechselt zu ‘Maat, sonnern’ 2. Cor. 11, 16. ‘bet’ gewechselt zu ‘beten’ 2. Cor. 11, 29. ‘ich’ gewechselt zu ‘ik’ 2. Cor. 11, 33. ‘dahl’ gewechselt zu ‘dal’ 2. Cor. 12, 4. ‘und’ gewechselt zu ‘un’ 2. Cor. 12, 4. ‘Wörd’ gewechselt zu ‘Wör’’ 2. Cor. 12, 19. ‘werrer’ gewechselt zu ‘wedder’ Gal. 1, 9. ‘wie nu’ gewechselt zu ‘wi nu’ Gal. 3, 18. ‘öwer’ gewechselt zu ‘awer’ Gal. 3, 27. ‘Ehristus’ gewechselt zu ‘Christus’ Gal. 4, 1. ‘twüschen’ gewechselt zu ‘twischen’ Gal. 4, 27. ‘deist’ gewechselt zu ‘deihst’ Eph. 1, 3. ‘un’ gewechselt zu ‘und’ Eph. 1, 11. ‘Rad’ gewechselt zu ‘Rath’ Eph. 2, 6. ‘Ehristus’ gewechselt zu ‘Christus’ Eph. 4, 12. ‘wadörch’ gewechselt zu ‘wodörch’ Eph. 4, 16. ‘Bederung’ gewechselt zu ‘Beterung’ Eph. 4, 18. ‘Laven’ gewechselt zu ‘Leven’ Phil. 1, 13. ‘Keeden’ gewechselt zu ‘Keden’ Phil. 1, 14. ‘Keeden’ gewechselt zu ‘Keden’ Phil. 1, 16. ‘Keeden’ gewechselt zu ‘Keden’ Phil. 4, 7. ‘is all’ gewechselt zu ‘is as all’ Kol. 1, 2. ‘Ehristus’ gewechselt zu ‘Christus’ Kol. 1, 6. ‘Dat na u’ gewechselt zu ‘Dat na ju’ Kol. 2, 3. ‘liegt’ gewechselt zu ‘liggen’ Kol. 2, 21. ‘nicht pröven’ gewechselt zu ‘nich pröven’ Kol. 4, 13. ‘Mög’ gewechselt zu ‘Möh’ 1. Tim. 3, 7. ‘Lästrung’ gewechselt zu ‘Lästerung’ 1. Tim. 6, 3. ‘Gottseltgkeit’ gewechselt zu ‘Gottseligkeit’ 2. Tim. 1, 12. ‘uphegen’ gewechselt zu ‘upheven’ 2. Tim. 2, 6. ‘toerst’ gewechselt zu ‘toeerst’ 2. Tim. 3, 16. ‘Bederung’ gewechselt zu ‘Beterung’ 2. Tim. 4, 13. ‘deist’ gewechselt zu ‘deihst’ 1. Pet. 1, 11. ‘Leiden’ gewechselt zu ‘Lieden’ 1. Pet. 1, 13. ‘Drum’ gewechselt zu ‘Darum’ 1. Pet. 1, 20. ‘förher’ gewechselt zu ‘vörher’ 1. Pet. 5, 5. ‘Olen’ gewechselt zu ‘Olln’ 2. Joh. 1, 9. (fehlender Vers hinzugefügt) Ebr. 5, 13. ‘geoen’ gewechselt zu ‘geven’ Ebr. 6, 17. ‘Arwen’ gewechselt zu ‘Arven’ Ebr. 11, 23. ‘weern bang’ gewechselt zu ‘weern nich bang’ Ebr. 12, 20. ‘stenigt’ gewechselt zu ‘steenigt’ Offenb. 5, 11. ‘vele Dusend’ gewechselt zu ‘veele Dusend’ Offenb. 6, 8. ‘up he Eer’ gewechselt zu ‘up de Eer’ Offenb. 18, 7. ‘hebbt’ gewechselt zu ‘hett’ Offenb. 22, 9. ‘sprock’ gewechselt zu ‘sprok’ Ps. 1, 3. ‘Boom’ gewechselt zu ‘Bom’ Ps. 3, 1. ‘de’ gewechselt zu ‘dä’ Ps. 6, 5. ‘wil’ gewechselt zu ‘wiel’ Ps. 6, 9. ‘Wenen’ gewechselt zu ‘Weenen’ Ps. 7, 8. ‘desülwigen’ gewechselt zu ‘desülvigen’ Ps. 8, 2. ‘wo’ gewechselt zu ‘wa’ Ps. 8, 4. ‘farrig’ gewechselt zu ‘fardig’ Ps. 10, 1. ‘worum verbargst’ gewechselt zu ‘warum verbargst’ Ps. 14, 7. ‘de’ gewechselt zu ‘dä’ (zweimal) Ps. 16, 1. ‘Klenod’ gewechselt zu ‘Kleenod’ Ps. 17, 12. ‘Verstek’ gewechselt zu ‘Versteek’ Ps. 18, 38. ‘miene’ gewechselt zu ‘mine’ Ps. 18, 43. ‘to nich’ gewechselt zu ‘tonicht’ Ps. 18, 44. ‘de’ gewechselt zu ‘dä’ Ps. 18, 49. ‘miene’ gewechselt zu ‘mine’ Ps. 20, 6. ‘Birr’ gewechselt zu ‘Bitt’ Ps. 21, 8. ‘Godhet’ gewechselt zu ‘Gudheit’ Ps. 22, 30. ‘ligt’ gewechselt zu ‘liggt’ Ps. 31, 2. ‘redd’ gewechselt zu ‘rett’ Ps. 34, 21. ‘en’ gewechselt zu ‘een’ Ps. 35, 27. ‘Wolfart’ gewechselt zu ‘Wolfahrt’ Ps. 37, 7. ‘töf’ gewechselt zu ‘töv’ Ps. 37, 27. ‘do’ gewechselt zu ‘doh’ Ps. 37, 34. ‘Töf’ gewechselt zu ‘Töv’ Ps. 38, 15. ‘deit’ gewechselt zu ‘deiht’ Ps. 38, 16. ‘töf’ gewechselt zu ‘töv’ Ps. 41, 8. ‘sosamen’ gewechselt zu ‘tosamen’ Ps. 44, 15. ‘schüddet’ gewechselt zu ‘schüddelt’ Ps. 44, 25. ‘verstickst’ gewechselt zu ‘versteckst’ Ps. 45, 11. ‘kik’ gewechselt zu ‘kiek’ Ps. 45, 18. ‘Kindeskind’ gewechselt zu ‘Kinneskind’ Ps. 48, 9. ‘desülwige’ gewechselt zu ‘desülvige’ Ps. 49, 14. ‘Unwarheit’ gewechselt zu ‘Unwahrheit’ Ps. 49, 15. ‘liegt’ gewechselt zu ‘liggen’ Ps. 49, 18. ‘starben’ gewechselt zu ‘starven’ Ps. 49, 20. ‘seeht’ gewechselt zu ‘seht’ Ps. 51, 21. ‘Denn’ gewechselt zu ‘Dann’ Ps. 58, 6. ‘Töwerer’ gewechselt zu ‘Toverer’ Ps. 58, 8. ‘desülwigen’ gewechselt zu ‘desülvigen’ Ps. 59, 4. ‘obglik’ gewechselt zu ‘obgliek’ Ps. 59, 13. ‘Hoffort’ gewechselt zu ‘Hoffart’ Ps. 59, 14. ‘niks’ gewechselt zu ‘nicks’ Ps. 61, 3. ‘it’ gewechselt zu ‘ik’ Ps. 62, 9. ‘alletid’ gewechselt zu ‘alletied’ Ps. 63, 6. ‘frölichen’ gewechselt zu ‘fröhlichen’ Ps. 63, 12. ‘schöllt’ gewechselt zu ‘schüllt’ Ps. 65, 5. ‘utwählst’ gewechselt zu ‘utwählt’ Ps. 65, 6. ‘witaf’ gewechselt zu ‘wiet af’ Ps. 66, 19. ‘op’ gewechselt zu ‘up’ Ps. 66, 20. ‘aftreken’ gewechselt zu ‘aftrecken’ Ps. 67, 3. ‘leern’ gewechselt zu ‘lehrn’ Ps. 68, 3. ‘schmölten’ gewechselt zu ‘smölten’ Ps. 68, 4. ‘frölich’ gewechselt zu ‘fröhlich’ Ps. 68, 9. ‘dissen’ gewechselt zu ‘düsse’ Ps. 68, 34. ‘inn’ gewechselt zu ‘in den’ Ps. 69, 21. ‘Ich’ gewechselt zu ‘Ik’ Ps. 70, 3. ‘torüg’ gewechselt zu ‘torügg’ Ps. 70, 5. ‘seggn’ gewechselt zu ‘seggen’ Ps. 71, 6. ‘heff’ gewechselt zu ‘hef’ Ps. 72, 7. ‘Tiden’ gewechselt zu ‘Tieden’ Ps. 73, 8. ‘tonich’ gewechselt zu ‘tonicht’ Ps. 73, 16. ‘doröwer’ gewechselt zu ‘daröwer’ Ps. 73, 22. ‘Deert’ gewechselt zu ‘Deerd’ Ps. 75, 2. ‘Wie’ gewechselt zu ‘Wi’ Ps. 76, 9. ‘verfeert’ gewechselt zu ‘verfehrt’ Ps. 78, 5. ‘Tügniß’ gewechselt zu ‘Tügnis’ Ps. 78, 13. ‘Mur’ gewechselt zu ‘Muer’ Ps. 78, 16. ‘Beke’ gewechselt zu ‘Beeke’ Ps. 78, 27. ‘Stuff’ gewechselt zu ‘Stoff’ Ps. 78, 28. ‘medden’ gewechselt zu ‘merrn’ Ps. 78, 51. ‘Arben’ gewechselt zu ‘Arven’ Ps. 80, 16. ‘utwählst’ gewechselt zu ‘utwählt’ Ps. 81, 6. ‘Tügniß’ gewechselt zu ‘Tügnis’ Ps. 81, 15. ‘wendn’ gewechselt zu ‘wenden’ Ps. 83, 12. ‘Öbersten’ gewechselt zu ‘Öbbersten’ Ps. 85, 6. ‘öwee’ gewechselt zu ‘öwer’ Ps. 85, 6. ‘allr’ gewechselt zu ‘alle’ Ps. 88, 7. ‘Deepde’ gewechselt zu ‘Deepe’ Ps. 89, 28. ‘upe’ gewechselt zu ‘up de’ Ps. 90, 15. ‘hefft’ gewechselt zu ‘hebbt’ Ps. 91, 12. ‘drägn’ gewechselt zu ‘drägen’ Ps. 92, 12. ‘Og’ gewechselt zu ‘Oog’ Ps. 94, 19. ‘vel’ gewechselt zu ‘veel’ Ps. 102, 16. ‘upe’ gewechselt zu ‘up de’ Ps. 104, 10. ‘twüschen’ gewechselt zu ‘twischen’ Ps. 104, 32. ‘rört’ gewechselt zu ‘röhrt’ Ps. 105, 13. ‘togen’ gewechselt zu ‘trocken’ Ps. 105, 17. ‘verkoft’ gewechselt zu ‘verkofft’ Ps. 105, 25. ‘mi’ gewechselt zu ‘mit’ Ps. 105, 34. ‘Dor’ gewechselt zu ‘Do’ Ps. 106, 3. ‘Tiden’ gewechselt zu ‘Tieden’ Ps. 106, 32. ‘Stritwater’ gewechselt zu ‘Strietwater’ Ps. 107, 11. ‘Dawiel’ gewechselt zu ‘Dewiel’ Ps. 107, 29. ‘Unweder’ gewechselt zu ‘Unwedder’ Ps. 111, 9. ‘versprikt’ gewechselt zu ‘versprickt’ Ps. 114, 3. ‘dreit’ gewechselt zu ‘dreiht’ Ps. 118, 7. ‘mill’ gewechselt zu ‘will’ Ps. 119, 21. ‘Gebode’ gewechselt zu ‘Gebote’ Ps. 150, 6. ‘Athen’ gewechselt zu ‘Athem’ Geändert, ohne Notiz: Interpunktion u für n gedruckt, und n für u Wortdopplungen, und verdoppelten Buchstaben Wortabstand Akzente Schreibweise von Eigennamen Kapitalisierung: HErr, GEist, JEsus, Ik/Min/Du/Din/Sik/Em usw Abkürzungen der Bücher in den Referenzen
Lies ganz Offenbarung 22
Querverweise
Matthew 25:46Un se ward in de ewige Pien gahn; awer de Gerechten in dat ewige Leven.
2 Timothy 2:12Wenn wi mit utholt, so ward wi mit herrschen; verleugnet wi, so ward He uns ok verleugnen;
Revelation 3:21Wokeen öwerwinden deiht, den will Ik geven, mit Mi up Min Stohl to sitten; gliek as Ik öwerwunden hef un seten hef mit Min Vader up Sin Stohl.
Dieser Vers In Anderen Ausgaben
Studiere Offenbarung 22:5