Matthew · Chapter 17
Luther’s September Testament (1522) · chapter 16 of 213 · about 1 min
. ich bynn der gott Abraham, vnnd der gott Ysaac, vnnd der gott Jacob? Got aber, ist nit eyn gott der todten, sondern der lebendigen. 33 Vnnd da solchs das volck horet, entsatzten sie sich vber seyner lere. 34 Da aber die phariseer horeten, das er den Saduceer das maul stopfft hatte, versamleten sie sich, 35 vnd eyner vnter yhn, eyn schrifft gelerter versucht yhn, vnd sprach, 36 Meyster, wilchs ist das furnemst gepott ym gesetz? Deuter. . 37 Jhesus aber sprach tzu yhm.
Du solt lieben gott deynen herren von gantzem hertzen, von gantzer seelen, von gantzem gemuete, 38 ditz ist das furnemst vnnd das grosse gepot. 39 Das ander aber ist dem gleych, Du solt deynen nehisten lieben als dich selbst, 40 Jnn dissen tzweyen gepotten hanget das gantz gesetz vnnd die propheten. 41 Da nu die phariseer bey eynander waren, fraget sie Jhesus 42 vnnd sprach, wie dunckt euch vmb Christo? wes son ist er?
Sie sprachen, Dauids. 43 Er sprach zu yhn, wie nennet yhn denn dauid ym geyst eynen herrn? da er sagt. 44 Gott hatt gesagt tzu meynem herrnn, Setze dich tzu meyner rechten, bis das ich lege deyne feynde zum schemel deyner fuesse, 45 so nu dauid yhn eynen herren nennet, wie ist er denn seyn son? 46 vnnd niemant kundt yhm eyn wortt antwortten vnd thurste auch niemant von dem tag an hynfurt yhn fragenn. Das drey vnd