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The Holy Bible · Luther’s September Testament (1522) · Chapter 24

Mark · Chapter 4

Luther’s September Testament (1522) · chapter 24 of 213 · about 3 min

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Unnd er gieng ynn die schule, vnd es war da eyn mensch, der hatte eyne verdorrete handt, vnd sie hielten auff yhn, ob er auch am sabbath yhn heylen wurd, auff das sie yhn schuldigen mochten, vnnd er sprach zu dem menschen mitt der verdorreten hand, tritt er fur, vnd er sprach zu yhnen, mag man am sabbath gutts thun, odder mag man boses thun? das leben erhallten? odder todten? sie aber schweygen styll, vnd er sahe sie vmbher an mit zorn, vnd war betrubt vber yhrem verstarreten hertzen, vnd sprach zu dem menschen, streck deyne hand aus, vnd er strackt sie aus, vnd die hand ward yhm gesund wie die andere.

Vnnd die phariseer giengen hynaus, vnnd hielten als bald eynen radt mit Herodis diener, vbir yhn, wie sie yhn vmb brechten, Aber Jesus entweych mit seynen iungern an das meer, vnnd viel volcks folgete yhm nach aus Galilea vnd von Judea vnd von Jerusalem vnd aus Jdumea vnnd von ihensit des iordans vnnd die vmb Tyro vnd Sidon wonen, die seyn thatten hortten.

Vnnd er sprach zu seynen iungern, das sie yhm eyn schifflin hielten, vmb des volcks willen, das sie yhn nicht drungen, denn er heylte yhr viel, also, das yhn alle die geplagt waren vber fielen, auff das sie yhn an rureten, [ 144] vnd wenn yhn die vnsawber geyster sahen, fielen sie fur yhn nydder, vnnd schrien vnnd sprachen, du bist gottis son, vnnd er bedrewet sie hartt, das sie yhn nicht offenbar machten. [ 61] Matth. 10 Luce. 6 Luce. 9 Vnnd er steyg auff eynen berg, vnnd rieff zu sich wilche er wolte, vnnd die giengen hyn zu yhm, vnd er ordnete die zwelffe, das sie bey yhm seyn sollten, vnnd das er sie aus sendte zu predigen, vnnd das sie macht hetten, zu heylen die seuchte, vnnd aus zu treyben die teuffel, vnd gab Simon den namen Petrus, vnd Jacoben den son Zebedei, vnnd Johannem den bruder Jacobi, vnd gab yhn den namen Bnehargem, das ist gesagt, donners kinder, vnd Andrean, vnd Philippon, vnd Bar ptolemeon, vnd Mattheon, vnd Thoman, vnd Jocoben Alpheus son vnd Thaddeon vnd Simon von Cana, vnd Judas Jscharioten der yhn verrhiet.

Vnd sie kamen zu haus, vnnd da kame aber mal das volck zu sammen, also, das sie nit rawm hatten zu essen, vnnd da es horten die vmb yhn waren, giengen sie hynaus, vnnd wollten yhn halten, denn sie sprachen, er thut yhm zu viel. Die schrifftgelerten aber die von Jerusalem abher komen waren, sprachen, Matth. 12 Luce. 11 Er hatt den Beelzebub, vnnd durch den vbirsten teuffel treybt er die teuffel aus, vnnd er rieff sie zu sammen, vnd sprach zu yhnen yn gleychnissen.

Wie kan eyn Satanas den andern aus treyben? vnnd wenn eyn reych selbs vnternander vneyns wirt, mag es nicht bestehen, vnd wenn eyn haus selbs vnternander vneyns wirt, mag es nicht bestehen, setzt sich nu satanas widder sich selbs, vnd ist mitt yhm selbs vneyns, so kan er nit bestehen, sondern es ist aus mitt yhm, Es kan niemant eynem starcken ynn seyn haus fallen, vnd seynen haus rad rawben, es sey denn, das er zuuor den starcken binde, vnnd als denn seyn haus berawbe.

Matth. 12 Luce. 12 Warlich ich sage euch, alle sunde werden vergeben den menschen kindern, auch die gottis lesterung, da mit sie gott lesternn, wer aber den heyligen [ 146] geyst lestert, der hatt keyn vergebung ewiglich, sondern ist schuldig des ewigen gerichtes, denn sie sagten, Er hatt eynen vnsawbern geyst.

Matth. 12 Luce. 8 Vnd es kam seyne mutter vnd seyne bruder, vnd stunden haussen, schickten zu yhm vnd liessen yhm ruffen, vnd das volck sasß vmb yhn vnnd sie sprachen zu yhm, sihe, deyn mutter vnnd deyne bruder, draussen, fragen nach dyr, vnd er antworttet vnd sprach, wer ist meyn muter vnd meyne bruder? vnd er sahe rings vmb sich auff die iunger, die vmb yhn ym kreyß sassen, vnnd sprach, sihe, das ist meyn mutter vnd meyne brudere, denn wer gottis willen thutt, der ist meyn bruder vnd meyn schwester vnd meyn mutter. Das

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